Auf einen Blick
- Altstadt-Nord und Altstadt-Süd sind offizielle Stadtteile; im Alltag meint „Altstadt“ meist das Viertel zwischen Dom, Rathaus und Rhein.
- Der 61 Meter hohe Ratsturm wurde 1407 bis 1414 gebaut; sein Figurenprogramm umfasst 124 Standbilder.
- Das Praetorium bleibt geschlossen, bis das MiQua öffnet; der LVR kündigt die Eröffnung ab 2029 an.
- Groß St. Martin wurde im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört und am 13. Januar 1985 wieder eröffnet.
- Die Hohenzollernbrücke ist 409 Meter lang; Liebesschlösser hängen dort seit etwa 2008.
Die Kölner Altstadt im touristischen Sinn ist das dichte Viertel zwischen Dom, Historischem Rathaus und Rhein. Auf einem kurzen Rundgang siehst du den Ratsturm mit seinen Figuren, die Reste des römischen Statthalterpalasts, die beiden historischen Plätze Alter Markt und Heumarkt, die romanische Kirche Groß St. Martin mit den bunten Häusern am Fischmarkt und schließlich Rheingarten und Hohenzollernbrücke. Fast alles hier wurde im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört; was du heute siehst, ist zu großen Teilen Wiederaufbau, mit einzelnen erhaltenen Originalen.
Was in Köln „Altstadt“ heißt
Amtlich gibt es in Köln zwei Altstadt-Stadtteile: Altstadt-Nord und Altstadt-Süd. Beide gehören zum Stadtbezirk Innenstadt und reichen vom Rhein bis zu den Kölner Ringen. Die Trennlinie zwischen ihnen bildet die Achse Hahnenstraße – Neumarkt – Cäcilienstraße. Dom, Rathaus, Alter Markt, Heumarkt und Groß St. Martin liegen alle in Altstadt-Nord.
Wenn Kölnerinnen und Kölner oder Reiseführer von „der Altstadt“ sprechen, meinen sie aber meist nur den kleinen Bereich um Groß St. Martin, die Gassen zwischen Rathaus und Rhein und die Uferpromenade. KölnTourismus beschreibt ihn als Ensemble aus „bunten schmalen Steilgiebelhäusern“ direkt am Rhein und weist darauf hin, dass vieles dort „rekonstruiert“ ist. Um genau diesen Bereich geht es in diesem Leitfaden. Wie sich die übrigen Stadtteile anfühlen, liest du in unserem Überblick über die Kölner Veedel.
Domplatte und Roncalliplatz
Der Rundgang beginnt dort, wo die meisten Besucher ankommen: am Hauptbahnhof und auf der Domplatte. Den Dom selbst behandeln wir ausführlich im Leitfaden zum Kölner Dom, inklusive Eintritt und Hausordnung. Südlich des Doms öffnet sich der Roncalliplatz; dort liegt im Kurienhaus (Roncalliplatz 2) die Zentralkasse für Domschatzkammer und Turm. Vom Roncalliplatz führen kurze Gassen nach Süden zum Rathausplatz.
Historisches Rathaus und Ratsturm
Das Kölner Rathaus wird bereits 1135 und 1152 als „Haus, in dem die Bürger zusammenkommen“ erwähnt. Ab 1328/30 entstand der gotische Saalbau mit dem „langen Saal“, später Hansasaal genannt. Das auffälligste Bauteil ist der Ratsturm: 61 Meter hoch, gebaut von 1407 bis 1414. Anlass war der Sieg der Gaffeln und Zünfte über die Patrizier im Jahr 1396 – der Turm ist also ein Symbol bürgerlicher Selbstverwaltung, nicht kirchlicher oder fürstlicher Macht.
Das Figurenprogramm
Am 2. März 1945 trafen Bomben den Ratsturm bis ins Fundament, die Statuen gingen weitgehend verloren. 1975 war der Turm wiederhergestellt, zunächst ohne Figuren. Eine Historikerkommission erarbeitete 1983 ein neues Programm mit 124 Standbildern aus Weiberner Tuff, bis 1995 waren alle aufgestellt. Weil eine Kunstharztränkung den Stein schädigte, entstanden ab 2008 exakte Kopien aus französischem Savonnières-Kalkstein; am 29. November 2008 feierte die Stadt den Abschluss.
Das Programm folgt einer klaren Ordnung, die du beim Hochschauen nachvollziehen kannst:
| Geschoss | Wer dort steht |
|---|---|
| Erdgeschoss | Herrscher und herrschergleiche Personen, etwa Augustus, Agrippina und Karl der Große |
| 1. bis 3. Obergeschoss | Menschen, die sich um Köln verdient gemacht haben, etwa Konrad von Hochstaden oder Stefan Lochner |
| 4. Obergeschoss | Schutzheilige |
Achte auf die Turmuhr zur vollen Stunde: Darunter hängt der Platzjabbeck, eine Holzfratze mit Schlapphut. Seit Mitte des 15. Jahrhunderts blickt er zum Alter Markt, seit einem Ratsbeschluss von 1913 ist er beweglich und streckt zu jeder vollen Stunde die Zunge heraus. Die Stadt deutet ihn als Symbol für die Machtübernahme der Gaffeln.
Gegenüber dem Historischen Rathaus steht der Spanische Bau, ein Beispiel für die Architektur der 1950er-Jahre, in dem heute der Ratssaal liegt.
Praetorium und MiQua
Unter dem Spanischen Bau liegen die Reste des Praetoriums. In römischer Zeit residierte hier der kaiserliche Statthalter, der von Köln aus die Provinz Niedergermanien verwaltete. Das Praetorium ist Teil des Archäologischen Quartiers, in dem das MiQua entsteht, das LVR-Jüdische Museum. Der unterirdische Gang durch das Praetorium ist laut LVR als Höhepunkt des künftigen Museums geplant.
Wichtig für deinen Besuch: Praetorium und Mikwe bleiben laut Stadt Köln geschlossen, bis das MiQua öffnet. Der LVR schreibt, das Museum sei „noch im Bau“, und kündigt die Eröffnung „ab 2029“ an. Die Stadt nannte im März 2026 als Ziel die bauliche Fertigstellung im Juni 2028 und die Inbetriebnahme Ende Dezember 2028; gleichzeitig mussten Teile neu ausgeschrieben werden. Vor Ort kannst du derzeit den Bauzaun mit Informationen ansehen; Veranstaltungen und Führungen bietet das MiQua:forum an, aktuelle Termine stehen auf der LVR-Seite. Den Hintergrund zur römischen Colonia findest du in unserem Artikel zur Kölner Stadtgeschichte.
Alter Markt
Vom Rathaus sind es nur wenige Schritte zum Alter Markt. KölnTourismus nennt ihn den „traditionsreichsten Platz Kölns“. Laut Wikipedia ist er 265 Meter lang und rund 5.460 Quadratmeter groß. Fast alle historischen Giebelhäuser wurden 1942 und 1943 zerstört. Als einziges Originalgebäude am Platz gilt das Doppelhaus „Zur Brezel“ und „Zum Dorn“, das 1580 im Stil der Spätrenaissance zusammengefasst wurde.
In der Platzmitte steht der Jan-von-Werth-Brunnen, eingeweiht am 14. Juli 1884. Er erinnert an den Reitergeneral Jan von Werth und an die Kölner Legende von Jan und Griet, die zu Weiberfastnacht mit einem eigenen Zug gefeiert wird. Am Haus Alter Markt 24 sitzt der Kallendresser: eine Kupferfigur, die Ewald Mataré 1957 schuf. Der Name setzt sich aus „Kall“ (Dachrinne) und einem kölschen Wort für Exkremente zusammen. Das Motiv ist mittelalterlich; KölnTourismus nennt drei Deutungen: Kritik an der Obrigkeit, ein Sinnbild menschlicher Unzulänglichkeit oder rheinische Unbekümmertheit.
Der Alter Markt ist außerdem Bühne für Karnevalsfeiern und im Winter für einen Weihnachtsmarkt. Laut Wikipedia wird hier seit 1953 am 11. November um 11.11 Uhr die Session eröffnet; was an diesem Tag in der Stadt passiert, erklärt unser Artikel zum Kölner Karneval. Rund um Alter Markt und Heumarkt liegen zudem mehrere traditionelle Brauhäuser. Wie Kölsch ausgeschenkt wird und was ein Köbes ist, steht in unserem Leitfaden zur Brauhauskultur und zum Kölsch.
Heumarkt
Südlich schließt der Heumarkt an. Mit rund 16.400 Quadratmetern ist er laut Wikipedia der zweitgrößte Platz Kölns nach dem Neumarkt. Er war seit dem 10. Jahrhundert Marktplatz und ist heute auch Verkehrsknoten: Hier beginnt die Auffahrt zur Deutzer Brücke.
In der Mitte steht das Reiterdenkmal für den preußischen König Friedrich Wilhelm III. Entworfen hat es Gustav Blaeser, der 1874 vor der Fertigstellung starb; eingeweiht wurde es am 26. September 1878. 1943 hob die Druckwelle eines Bombenangriffs Pferd und Reiter vom Sockel. Am 29. September 1990 kam der ergänzte Reiter per Schiff aus Düsseldorf zurück, 2009 folgte die restaurierte Figur, und bis 2015 wurde der Sockel in seiner heutigen Form mit Schrifttafeln neu aufgestellt. Das Denkmal ist damit selbst ein Stück Nachkriegsgeschichte der Stadt.
Groß St. Martin
Über den Dächern zwischen Heumarkt und Rhein steht der Vierungsturm von Groß St. Martin, laut KuLaDig 75 Meter hoch, mit vier Flankentürmen. Zusammen mit dem Dom prägt er die Kölner Rheinansicht. Die Kirche ist eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns.
Erzbischof Brun gründete um 953/65 an dieser Stelle ein Stift auf einer damaligen Rheininsel, um 985 wurde daraus eine Benediktinerabtei. Die heutige Kirche entstand ab dem 12. Jahrhundert; ihr Ostteil ist als Trikonchos gebaut, ein kleeblattförmiger Chor aus drei Rundungen. 1802 wurde die Abtei aufgehoben. Im Zweiten Weltkrieg blieben nach den Angriffen von 1942 und vom 2. März 1945 nur Reste stehen. Der Wiederaufbau begann 1948 und zog sich über mehr als 40 Jahre; am 13. Januar 1985 wurde die Kirche wiedereröffnet. Seit 2009 lebt hier eine Gemeinschaft der Monastischen Gemeinschaften von Jerusalem.
Unter der Kirche sind die Fundamente römischer Lagerhallen ausgegraben und zugänglich. Der Eintritt ist laut KölnTourismus frei, montags ist die Kirche geschlossen; an Feiertagen und zu Gottesdiensten können sich die Zeiten ändern.
Fischmarkt und Stapelhaus
Zwischen Groß St. Martin und Rhein liegt der Fischmarkt, der bereits im 12. Jahrhundert erwähnt wird. Köln war ein wichtiges Zentrum des Fischhandels. An der Nordseite steht das Stapelhaus, das 1558/59 als Fischkaufhaus entstand. Brandbomben zerstörten es 1942 und 1944/45; der heutige Bau wurde 1965 bis 1967 in historisierender Form errichtet. Der Fischweiberbrunnen davor stammt von Rainer Walk aus dem Jahr 1986.
Die schmalen, farbigen Giebelhäuser am Fischmarkt mit dem Turm von Groß St. Martin dahinter sind das typische Bild der Kölner Altstadt. Sie wirken mittelalterlich, doch die Lage ist komplizierter: Die Altstadt wurde im Krieg weitgehend zerstört, und das Viertel war schon in den 1930er-Jahren grundlegend umgebaut worden. Bei Arbeiten an den Häusern Fischmarkt 1 bis 3 stellte die Stadt 2023 aber fest, dass dort überwiegend historisches Fachwerk steckt, das deutlich älter ist als diese Sanierung. Fehler beim Umbau der 1930er-Jahre und beim Wiederaufbau hatten das Holz geschädigt; die Stadt kündigte Sicherungs- und Wiederaufbauarbeiten an. Es kann also sein, dass einzelne Häuser eingerüstet sind.
Rheingarten und Rheinufer
Vom Fischmarkt sind es nur Schritte bis zum Rheingarten. Er liegt auf dem Dach des Rheinufertunnels, einer 560 Meter langen Straßenunterführung zwischen Hohenzollern- und Deutzer Brücke, die am 5. November 1982 eröffnet wurde. Der rund 600 Meter lange Rheingarten folgte am 17. August 1984. Seitdem trennt keine Uferstraße mehr die Altstadt vom Fluss, und du kannst vom Fischmarkt direkt auf die Promenade gehen.
Hohenzollernbrücke
Am nördlichen Ende der Promenade führt die Hohenzollernbrücke über den Rhein. Sie wurde 1907 bis 1911 gebaut und am 22. Mai 1911 eingeweiht; ihre Vorgängerin an derselben Stelle war die Dombrücke von 1859. Am 6. März 1945 sprengten Pioniere der Wehrmacht die Pfeiler. Ein Provisorium fuhr ab 8. Mai 1948, der Wiederaufbau war 1959 abgeschlossen. Heute ist die Brücke 409 Meter lang und hat sechs Gleise; die Angaben zur Zahl der Züge pro Tag schwanken bei Wikipedia zwischen rund 1.200 und 1.500. An den Rampen stehen vier Reiterstandbilder von Herrschern aus dem Haus Hohenzollern.
Für Fußgänger gibt es auf beiden Seiten Geh- und Radwege. Am Geländer hängen seit etwa 2008 die Liebesschlösser, deren Schlüssel Paare in den Rhein werfen. Eine Hochrechnung von 2015 kam auf 500.000 Schlösser, plus oder minus 200.000; das Gewicht wird heute auf 40 bis 60 Tonnen geschätzt. Die Brücke selbst wiegt laut KuLaDig rund 24.000 Tonnen. Die Deutsche Bahn sah keine Gefahr für die Statik und duldet den Brauch; 2018 hatte sie laut koeln.de zwischenzeitlich eine Entfernung erwogen und nach Protesten davon abgesehen.
Wer die Brücke überquert, kommt nach Deutz. Von dort hast du den klassischen Blick auf Dom, Groß St. Martin und Altstadt, also auf genau die Kölner Wahrzeichen, die du gerade besucht hast. Mehr zum rechtsrheinischen Köln findest du in unserem Überblick über die Kölner Veedel.
Vorschlag für die Reihenfolge
Die Stationen liegen so nah beieinander, dass sich ein Rundgang in dieser Reihenfolge anbietet. Gehzeiten nennen wir nur dort, wo eine offizielle Quelle sie angibt.
- Hauptbahnhof und Dom – Start an der Haltestelle Dom/Hbf.
- Roncalliplatz – südlich des Doms, mit der Zentralkasse im Kurienhaus.
- Rathausplatz – Ratsturm, Figurenprogramm, Spanischer Bau und Bauzaun des MiQua.
- Alter Markt – Jan-von-Werth-Brunnen, Kallendresser, Platzjabbeck zur vollen Stunde.
- Heumarkt – Reiterdenkmal Friedrich Wilhelms III.
- Groß St. Martin – laut KölnTourismus etwa 7 Minuten zu Fuß vom Hauptbahnhof.
- Fischmarkt – Stapelhaus und Fischweiberbrunnen, laut KölnTourismus rund 700 Meter Fußweg vom Hauptbahnhof.
- Rheingarten – rund 600 Meter Promenade nach Norden.
- Hohenzollernbrücke – optional hinüber nach Deutz für den Blick zurück.
Wenn du nur einen Tag in Köln hast, lässt sich dieser Rundgang gut mit einem Dombesuch am Vormittag verbinden. Ein ausgearbeiteter Plan dafür steht in Köln am Wochenende.
Praktische Hinweise
- Baustellen: Rund um Rathaus und MiQua wird gebaut, auch am Fischmarkt können Häuser eingerüstet sein. Wege können sich deshalb ändern.
- Kirchen: Groß St. Martin und der Dom sind aktive Kirchen. Der Dom ist zu Gottesdienstzeiten nicht zur Besichtigung geöffnet, bei Groß St. Martin können sich die Zeiten wegen Gottesdiensten ändern; prüfe beides am Besuchstag auf den jeweiligen Seiten.
- Karneval und Advent: Am 11. November, zu Weiberfastnacht und in der Adventszeit sind Alter Markt und Heumarkt Veranstaltungsflächen. Plane an diesen Tagen mit deutlich mehr Andrang.
- Barrierefreiheit: Die Domplatte erreichst du mit dem Rollstuhl laut Domverwaltung über das Domgässchen.
Häufige Fragen
Wo genau liegt die Kölner Altstadt?
Amtlich umfassen Altstadt-Nord und Altstadt-Süd die gesamte Innenstadt innerhalb der Ringe. Im touristischen Sprachgebrauch meint „Altstadt“ meist das Viertel um Groß St. Martin zwischen Rathaus, Alter Markt, Heumarkt und Rheinufer.
Kann man das Praetorium besichtigen?
Derzeit nicht. Laut Stadt Köln bleiben Praetorium und Mikwe geschlossen, bis das MiQua öffnet. Der LVR kündigt die Eröffnung ab 2029 an.
Sind die bunten Häuser am Fischmarkt alt?
Teils. Die Altstadt wurde im Krieg weitgehend zerstört und vieles rekonstruiert. In den Häusern Fischmarkt 1 bis 3 entdeckte die Stadt 2023 jedoch überwiegend historisches Fachwerk, das älter ist als der Umbau der 1930er-Jahre.
Warum hängen so viele Schlösser an der Hohenzollernbrücke?
Paare bringen seit etwa 2008 Vorhängeschlösser mit ihren Namen am Geländer an und werfen den Schlüssel in den Rhein. Eine Schätzung von 2015 kam auf rund 500.000 Schlösser; die Deutsche Bahn duldet den Brauch.
Quellen
- Köln Altstadt: alte Gassen, Museen & Shopping
- Köln-Altstadt-Nord
- Der Ratsturm (Broschüre, 2022)
- Skulpturen auf dem Rathausturm
- Rathaus
- Archäologische Zone / MiQua (Adressseite)
- MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln
- Stadt prüft Einsparpotential – Neuausschreibung bei Metall-Glas-Fassade notwendig (5. März 2026)
- Alter Markt
- Alter Markt (Köln)
- Kallendresser
- Geschichte des Reiterdenkmals zu Ehren von König Friedrich Wilhelm III.
- Heumarkt (Köln)
- Groß St. Martin
- Benediktinerabtei Groß Sankt Martin
- Stapelhaus in der Altstadt-Nord
- Denkmalgeschützte „Stapelhäuschen“ am Fischmarkt (8. August 2023)
- Fischweiberbrunnen
- Rheinufertunnel (Köln)
- Hohenzollernbrücke (Köln)
- Liebesschlösser an der Hohenzollernbrücke
- Liebesschlösser an der Hohenzollernbrücke